Marcos Buser, Senior scientist[1]
Dreckstall Erde[1]
Seit jeher haben menschlichen Gemeinschaften ihre Abfälle der Umwelt überlassen. Dieses Abkippen oder Liegenlassen in der belebten Umwelt ging einigermassen auf, solange die natürlichen Abfallstoffe verrotteten oder verfaulten und sich wieder in die natürlichen Kreisläufe einfügten. Mit dem Aufkommen der Industrialisierung und insbesondere mit der Erschaffung oder Transformation hochtoxischer chemischer oder radiochemischer Stoffe geht dieses bequeme Wegwerfen von Nicht-mehr-Gebrauchtem einfach nicht mehr auf. Über die letzten hundert und mehr Jahre wurden – über den gesamten Erdball verteilt – hochtoxische Abfälle einfach in der Natur abgelassen und deponiert, von chemischem Industriemüll über radioaktive Abfälle bis hin zu hochtoxischen militärischen Kampfstoffen. Eine, über ganze Landstriche und Meeresgegenden verstreute, hochgefährliche Hinterlassenschaft der Industrie-, Kriegs- und Konsumgesellschaft mehrerer Generationen. Die modernen Gesellschaften stehen darum zunehmend unter existentiellem Druck, die Sünden der Vergangenheit bei der Ausbeutung von Rohstoffen, dem Ausblasen von Verbrennungsgasen bis hin zur «Entsorgung» hochtoxischer Abfälle in den Griff zu kriegen: Eine Herkulesaufgabe über viele weitere Generationen mit einer Kostendimension, die jegliches Vorstellungsvermögen sprengt. Obschon sich diese dramatische Entwicklung in den letzten Jahrzehnten massiv zuspitzt, tun sich die zuständigen politischen Instanzen und ihre Administrationen teilweise schwer bei diesem zukunftsgerichteten Umschwenken auf ein nachhaltiges Wirtschaften. Auch bei der Entsorgung von Giftabfällen im geologischen Tiefuntergrund. Die Einlagerung dieses wasserlöslichen Giftmülls geht seit Jahrzehnten unvermindert und auf vollen Touren weiter. Ganz besonders in Deutschland, das sich auf diese Art der Entsorgung in altgedienten Salzbergwerken spezialisiert hat. Mit Stocamine zog Frankreich Ende der 1990er Jahre auf dieser Entsorgungsschiene nach. Beide Länder verkennen jedoch, dass ‘Kreislaufwirtschaft’ nicht bedeutet, sich problematischer Abfälle mit langen oder ewigen Laufzeiten dauerhaft im Untergrund zu entledigen. Wie die Beispiele der beiden Endlager Asse oder Stocamine zeigen, führen falsch geplante und umgesetzte Lagerprojekte und eine immer anfällige Geologie letztendlich zu Sanierungsfällen mit unabsehbaren Folgen. Die abgekippten Abfälle müssen eigentlich geräumt und sachgerecht entsorgt werden. Die betroffene Bevölkerung fordert dies zu Recht ein. Im Falle der Asse hat sich die Politik inzwischen für eine Sanierung ausgesprochen. Bei Stocamine ist das Gegenteil eingetreten. Die politischen und administrativen Instanzen des Zentralstaats Frankreichs versuchen seit Jahrzehnten, eine integrale Sanierung der Anlage zu torpedieren. Trotz aller schönen gegenteiligen Bekenntnissen zu Beginn des Projektes, die Abfälle jederzeit bergen zu können.[2]
«Irgendwo muss das Zeugs halt hin»
In Zusammenhang mit der Neuregelung des deutschen Entsorgungsprogramms für hochradioaktive Abfälle der BRD hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine bemerkenswerte Formulierung für den Umgang mit unserem toxischen Legat geprägt. «Irgendwo muss das Zeugs einfach hin! So einfach ist die Welt und dem muss man sich stellen.»[3] Diese Momentaussage eines deutschen Politikers mag im Kontext der deutschen Ausstiegsdebatte aus der Atomenergie nachvollziehbar sein. Vom Inhalt her ist eine solche Aussage aber stossend und stellt eine gefährliche Verharmlosung von Fakten dar. Von den knapp 20 weltweit eingerichteten Untertage-Endlagern für radio- und chemotoxische Abfälle waren zum Zeitpunkt des Interviews mit Kretschmann bereits deren drei – Stocamine (F), Asse und Morsleben (BRD) – schwere und teure Sanierungsfälle. Und zwar schon nach wenigen Jahren oder Jahrzehnten Betrieb! Bei weiteren zwei oberflächennahen Anlagen in Baden-Württemberg – Kochendorf-Heilbronn (ca. 200 m unter Terrainoberfläche) bzw. Stetten Haigerloch (ca. 100 m unter Terrainoberfläche) zeichnen sich bereits mittelfristig ähnliche Entwicklungen ab – mit unabsehbaren Folgen für die Grundwässer und ihre Nutzung. Vor allem die Untertagedeponie Heilbronn, die einen breiten Fächer an toxischen Abfallstoffen unter einer mittelgrossen deutschen Stadt im Einflussbereich eines regionalen Grundwasservorkommens aufnimmt, könnte sich schon bald als besorgniserregende Ewigkeitsaltlast herausstellen – ganz im Gegensatz zu den Einschätzungen einer ewig sicheren Entsorgung in diesem Salzbergwerk, die von allen grünen UmweltministerInnen des Landes seit Franz Untersteller und ihren Administrationen getragen und verteidigt wurden und werden. So auch von der gegenwärtigen Umweltministerin Thekla Walker, die in einer im November 2025 ausgestrahlten Sendung von 3Sat erklärte: «In den letzten hundert Millionen Jahren» habe sich «da nichts bewegt» – so die grüne Landesministerin zur Stabilität der Salzschichten – und es sei «da … auch kein Wasser eingetreten».[4] Behauptungen, die schon 2005 durch die Aussagen des ehemaligen Leiters der Untertagedeponien Heilbronn-Kochendorf, Reiner Blümmel, widerlegt sind: [5] Denn Wasserzuflüsse in dieser Anlage sind dokumentiert. Man konnte diese Zuflüsse aber bislang abriegeln. Was aber nach Verschluss der Anlage und weiteren langfristigen Senkungs- und Kriech-Bewegungen der Schichten in und um das Lagermilieu kaum mehr möglich sein wird.
Dicke Post aus der Asse und aus Stocamine …
‘Irgendwo musste das Zeugs’ auch im Fall der Asse und von Stocamine ‘hin’. Beide Fälle lesen sich als Schauergeschichten verantwortungslosen Handelns. Unkompetente Planungen. Falsche Prognosen. Verheerende Einlagerungspraktiken, welche eine heutige Rückholung von Gebinden massiv erschwert. Massives Versagen bei den Eingangskontrollen. Intransparente Betriebsführung. Katastrophales Betriebs- und Risikomanagement. Unwirksame Kontrollen und damit Versagen der Aufsicht. Über Jahrzehnte praktiziertes Verschweigen von Wassereintritten im Falle der Asse. Grosse Versprechungen zu Sanierung und Rückholbarkeit, die im Falle von Stocamine nicht eingehalten werden wollen. Die Kosten laufen davon. Was die Governance der beiden Projekte angeht: Weder ein Hinterfragen des Managements, noch ein Lernprozess bei der Führung der Projekte, und schon gar nicht eine Fehlerkultur, die diesen Namen verdient, um unliebsame oder gefährliche Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen! Wer dies nicht glauben will, lese allein schon die Anträge bzw. Untersuchungsberichte von französischen Abgeordneten der «Assemblée nationale» zu den Vorkommnissen in Stocamine aus den Jahren 2005 und 2018.[6] Nicht viel besser nimmt sich die Geschichte des Endlager-Versuchsbergwerks Asse aus.[7] Und trotz diesen für jeden nachvollziehbaren Verfehlungen werden Fakten verzerrt und es legt sich ein bleischweres Schweigen über das Nicht-zu-sagen-dürfende dieser Geschichten. Immerhin: nach massiven Protesten verabschiedete der Bundestag 2013 die «Lex Asse», welche die Rückholung aller abgekippten Abfälle aus dem Salzstock Asse vorschreibt. Das Projekt kommt allerdings nur kriechend voran, die Kosten klettern unaufhaltsam davon, die Mach- und Wünschbarkeit der Bergung steht zur Diskussion. Ganz anders läuft es bei Stocamine.
Der französische Zentralstaat verhindert die Bergung der Abfälle aus Stocamine
Dort verzögerten die zuständigen nationalen Behörden bisher das Auslagern der Abfälle. Seit über 20 Jahren. Und zwar systematisch. Gegen den Willen der direkt betroffenen Bevölkerung und der gesamten elsässischen Region. Interessant dabei ist, dass die offizielle deutsche Seite ihren Nachbarn im Elsass kaum Rückendeckung gab und gibt. Die Unterstützung beschränkt sich mehr oder weniger auf die kommunale Ebene und Teile der Bevölkerung. Die regierenden Instanzen des Landes hingegen zieren sich und vermeiden es, klar Stellung für eine Totalsanierung zu beziehen, solange das deutsche Grundwasser nicht betroffen ist. Dabei geht es für die deutsche Seite in Sachen Mines de Potasse d’Alsace schon lange weit über die Problematik der Untertagedeponie hinaus. Das ehemalige Kalirevier birgt nämlich weitere Risiken für das Grundwasser des Rheintals, die grundlegend aufzuarbeiten und zu klären wären. Auch für die deutsche Ostseite des im 19ten Jahrhundert korrigierten Rheintals. Wie Mineure der französischen Bergwerksgewerkschaften der vom französischen Umweltministerium eingesetzten Untersuchungskommission «Commission de pilotage» im Jahr 2011 nämlich berichteten, hinterliess die staatliche Bergbaugesellschaft «Mines de Potasse d’Alsace» während der 100jährigen Betriebszeit der Kaligewinnung grosse Mengen an flüssigen Kohlenwasserstoffen im tiefen Untergrund.[8] Wo sich diese Lager im weit verbreiteten Minennetz befinden, ob diese überhaupt erfasst und lokalisiert wurden, mit welchen Mengen an deponierten flüssigen Kohlenwasserstoffen zu rechnen ist, über welche Pfade diese wieder in die oberflächennahen Grundwässer ausgepresst werden könnten usw., bleibt unklar. Die zuständigen Instanzen auf der deutschen Seite müssten jedenfalls über das Vorhandensein von grundwassergefährdenden Stoffen im Tiefuntergrund des weitverzweigten Kalireviers äusserst beunruhigt sein, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Hydrogeologie der quartären Grundwässer im ehemaligen Auenbereich des Rheintals (z.B. Flussrinnen) komplex und wechselhaft ist und sich nicht an die wechselhaften Fliessrichtungen in einem Fliessmilieu mit verwickelter Rinnenarchitektur hält – und schon gar nicht an die Landesgrenzen. Im Sinne eines umfassenden künftigen Schutzes des Rheintalgrundwasser gehört deshalb das Vorkommen dieser flüssigen Kohlenwasserstoffe im Tiefuntergrund in oberster Priorität abgeklärt. Und damit käme auch die offizielle deutsche Politik ins Spiel. Denn diese Forderung müsste – nebst jener zur Vollsanierung der Untertagedeponie Stocamine – ja auch von der deutschen Seite an die französische Politik gerichtet werden.
Und die deutsche Politik und ihre Grünen?
Nun hat Stocamine die baden-württembergische Landes- wie auch die deutsche Bundespolitik bislang nicht besonders interessiert. Jedenfalls vermisst man in der Vergangenheit klare Signale der deutschen Politik in Richtung Frankreich, die einen bestimmten Druck auf die französische Regierung und damit auf die für Stocamine zuständige Administration hätte ausüben können. Und gerade jetzt, wo doch das Elsass dringend politischer Unterstützung wegen der laufenden Betonierungsarbeiten für den «Sarkophag» von Stocamine bedarf, kommt es zu einem Vorkommnis, das kaum grotesker sein könnte. Blicken wir doch kurz auf die Geschehnisse. Am 1. Dezember 2025 sollte sich die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung im Rahmen eines Antrags zur Bergung der Abfälle aus Stocamine äussern. Ein wichtiges Geschäft, um internationalen Druck aufzubauen und die französische Regierung zu einer Einstellung der gegenwärtig laufenden Betonierungsarbeiten in der Untertagedeponie zu bringen. Dieser «unterstützungswerte» Antrag wurde in der erwähnten Versammlung aber sehr knapp abgelehnt. Und warum? Der Antrag scheiterte, weil sich die VertreterInnen der deutschen Grünen der Stimme enthielten. Eine grüne Bundes-Politikerin begründete die Enthaltung kurz danach in einem Schreiben mit dem Argument, dass sich grüne Politiker der Stimme enthalten mussten, um nicht Mehrheiten mit der Alternative für Deutschland AfD zu bilden, die sich für die Bergung ausgesprochen hatte.
Nun will es der historische Zufall, dass nur wenige Tage später – am 5. Dezember 2025 – im deutschen Bundestag der Gesetzentwurf zum Rentenniveau und zu Kindererziehungszeiten (Rentenpaket) verabschiedet wurde. Und siehe da: verabschiedet gegen die 140 Stimmen der AfD und … die 77 Stimmen der Grünen, darunter auch jener der besagten Bundestagsabgeordneten,[9] die die Annahme des Antrags in der Deutsch-Französische Parlamentarischen Versammlung zu Stocamine mit eben diesem Argument verhindert hatte!
Was will man da zu solchen politischen Spielchen noch sagen?!
Wie weiter also?
Statt nun um diese peinliche Geschichte zu kreisen, sollten die deutschen wie auch die baden-württembergischen Grünen endlich einmal das Thema der Untertagelagerung des hochtoxischen Industriemülls ideologiefrei aufgreifen und behandeln. Nach all den bitteren Erfahrungen mit Ewigkeitsaltlasten in der Nord- und Ostsee und den auf dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik verstreuten Giftmülldeponien, wäre es dringend an der Zeit, vorurteilsfrei die Strategie der Untertageverbringung von Giftstoffen in teils einsturzgefährdeten Salzbergwerken zu überprüfen und die Wege zur Behandlung und Entgiftung von hochtoxischen Stoffen im Sinne des Grundgedankens der Kreislaufwirtschaft neu auszuleuchten. Dies gilt nicht nur für das im Nachbarland gelegene Stocamine und den im elsässischen Kalirevier im Untergrund verteilten Altlasten des Bergwerkbetriebs (insb. Kohlenwasserstoffe), sondern auch für die Salzbergwerke, die oberflächennah – also in 100 bis 200 m Tiefe – in wenig mächtigen Salzlager in karstanfälligen Trias-Gesteinen Baden-Württembergs eingerichtet wurden und heute weiterhin betrieben werden. Nach den katastrophalen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte mit dem allenthalben in der Umwelt verteilten Giftmüll gibt es keinen Grund und keine Rechtfertigung, nicht grundlegende Überprüfungen der bisherigen Strategien im Umgang diesem toxischen Legat im Tiefuntergrund einzuleiten. Das Zeugs muss nicht irgendwo hin, wie dies Ministerpräsident Kretschmann einmal salopp zum Besten gab. Ganz im Gegenteil! Es muss endlich langfristig vorausschauende Politik betrieben und umgesetzt werden, damit hochstehende Vermeidungs-, Rückführungs-, Behandlungs- und Verfestigungstechnologien entwickelt und angewendet werden, die verhindern, dass dem billigen Abkippen und Stehen-lassen von hochtoxischem Industriemüll im Tiefuntergrund endlich der Riegel geschoben wird.
[1] Buser, Marcos, 2015. Rubbish Theory: The Heritage of Toxic Waste. Reinwardt Academy Memorial Lecture, Amsterdam.
[2] https://www.nuclearwaste.info/stocamine-ein-boeses-ende-zeichnet-sich-ab/
[3] Deutschlandfunk, 2011. „Die Abfälle müssen dorthin, wo sie auch erzeugt worden sind“. Hans-Heinrich Sander im Gespräch mit Silvia Engels | 24.11.2011. Zitat Winfried Kretschmann im O-Ton: «Irgendwo muss das Zeugs einfach hin! So einfach ist die Welt und dem muss man sich stellen. Und dass wir es nun erreicht haben, dass es im Konsens geschieht, ist ebenso wie der Atomausstieg jetzt selber ein enormer Fortschritt.»
[4] https://www.3sat.de/wissen/nano-doku/251121-zeitbomben-gift-ndk-102.html (Minuten 11.19 bis 11.25)
[5] Blümmel, Reiner, 2005, HMV-Schlacken als untertägiges Versatzmaterial, VGB-Workshop „Produkte aus der thermischen Abfallverwertung“, Freiburg, 20. Oktober 2005, S. 9-11, https://www.yumpu.com/de/document/read/6580335/vortrag-im-oktober-041005-uev-umwelt-entsorgung-und-
[6] Assemblée Nationale, 2005. Proposition de Résolution tendant à la création d’une commission d’enquête sur les conditions dans lesquelles les Mines de Potasse d’Alsace puis la société Séché ont créé et conduit l’exploitation du site de stockage souterrain Stocamine, présentée par Francis Hillmeyer, député du Haut-Rhin, 1.3.2005, No. 2116, http://www.assemblee-nationale.fr/12/propositions/pion2116.asp.; Assemblée Nationale, 2018. Rapport d’information déposé par la mission d’information commune sur le site de stockage de déchets Stocamine, 18 septembre 2018, https://www.assemblee-nationale.fr/dyn/15/rapports/micstoc/l15b1239_rapport-information
[7] Möller, Detlev, 2009. Endlagerung radioaktiver Abfälle in der Bundesrepublik. Peter Lang, Frankfurt.
[8] Comité de pilotage Stocamine, 2011. Rapport d’expertise. Annexe 11. P. 137-139. Juillet 2011. https://www.grand-est.developpement-durable.gouv.fr/IMG/pdf/rapport_final_copil-2.pdf. «Il souligne que pendant 100 ans d’exploitation et jusqu’ à la fermeture des autres mines du bassin, hors Stocamine, des substances potentiellement polluantes sont abandonnées au fond lors de l’arrêt des chantiers. Il reste par exemple au fond des machines complètes dont les réservoirs d’huile et de fuel n’ont pas été vidangés, des quartiers de havage intégral complets, des unités de traçage complètes, des kilomètres de bandes avec réducteurs, des locos etc.».
[9] Deutscher Bundestag, Gesetzentwurf zum Rentenniveau und zu Kindererziehungszeiten, Ergebnisse der Abstimmung vom 5. Dezember 2025. https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=985
[1] marcos.buser@bluewin.ch












Scheinproblem für das Atommüll-Endlager: Es fehlt ein Name
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